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Brillenversicherung

Für die Kosten von Brillen und Kontaktlinsen kommen gesetzliche Krankenkassen nur noch in einem sehr eingeschränkten Umfang auf. Speziell Leistungen des modernen Optiker-Handwerks wie hochwertige Gleitsichtbrillen und Kontaktlinsen, die vielfältigen Ansprüchen genügen, müssen Kassenpatienten fast ausschließlich aus eigener Tasche finanzieren. Moderne Brillengestelle, hochwertige Verspiegelungen und Tönungen sind ebenfalls Leistungen, die eine gesetzliche Krankenkasse nicht bezahlt. Bis zu einem gewissen Höchstsatz werden Brillen aus der privaten ambulanten Zusatzversicherung bezuschusst. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine spezielle Brillenversicherung abzuschließen, um die notwendigen Kosten für eine hochwertige Sehhilfe daraus finanzieren zu lassen.

Die Kosten für wichtige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen übernimmt eine gesetzliche Krankenkasse nur selten. Daher fällt sie als private Wahlleistung ausschließlich zulasten der Versicherten.

 

Leistungen der Brillenversicherung

  • Zuschuss zu den Kosten für eine augenärztliche Vorsorgeuntersuchung im Jahr
  • Jährlicher Zuschuss zu Brillen, Sonnenbrillen und Kontaktlinsen mit Sehschärfe in Höhe des vertraglich vereinbarten Höchstsatzes, ohne dass eine Veränderung der Sehkraft vorliegt
  • Zuschuss zur Laser-Operation für die Korrektur der Sehschärfe in Höhe des vertraglich vereinbarten Höchstsatzes
  • hohe Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Hilfsmittel bei unfallbedingter Erblindung
  • Kostenerstattung bei Bruch, Beschädigung und Verlust der Brille

Einzelne Versicherer arbeiten eng mit Optiker-Ketten zusammen und finanzieren eine begrenzte Auswahl von zuzahlungsfreien Brillen von Anfang an.

 

Leistungsbegrenzungen

Die vollen Leistungen der Brillenversicherung werden vielfach erst nach einer Aufbauzeit von einigen Jahren erbracht, in denen der jährliche Zuschuss insgesamt auf einen geringen Höchstbetrag begrenzt ist und sich von Jahr zu Jahr erhöht.